| Gert Burkard Büttner | Selbsteinschätzung| Meine im Künstlerhaus ausgestellten Werke bearbeiten vorzugsweise Themen wie „Identität, Wahrnehmung, Verdichtung und Standpunkt“. Stilistisch bin ich ein Vertreter des „Paradoxen Realismus“. Das bedeutet die Mehrseitigkeit und scheinbare Widersinnigkeit in einer Erscheinung oder einem Ding zu beleuchten, bei Wechsel von Standpunkt und Perspektive. Frei nach dem Spruch „Jede Medaille hat zwei Seiten und auch noch einen umlaufenden Rand“. Die indische Philosophie kennt sogar eine Form der Wahrnehmung von bis zu sechs Aspekten einer Salme. In die Bildsprache übersetzt ist hier vom „Würfel-Prinzip“ zu sprechen und daher eine alternativlose Einseitigkeit bei Prozessen und Geschehnissen immer fragwürdig. In diesem Sinne gestalte ich meine Arbeiten in Bildhauerei, Malerei und Graphik nach der These „Die Welt als Muster, der Mensch als Prozess“. Gerd Burkhard Büttner
Gert Burkard Büttner / Vita
Geb. 21. 11. 1968 in Magdeburg 1975 – 1985 41.POS Leipzig 1985 – 1988 Berufsausbildung mit Abitur 1988 – 1990 Steinmetzhelfer Denkmalpflege Leipzig 1990 – 1991 Studienvorbereitung 1991 – 1996 Studium der Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei: Prof. Michael Sandle, Prof. Hriomi Akiyama, Prof. Stefan Balkenhol 1994 Gaststudium an der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein, Halle/Saale im Fachbereich Glas und Fachbereich Metallgestaltung bei: Prof.Cristiene Triebsch, Prof. Irmtraut Ohme 1996 – 1998 Aufbaustudium an der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichensteine, Halle/Saale, im Fachbereich Metallgestaltung bei: Prof. Irmtraut Ohme. 1998 – 2000 Aufbaustudium an der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichensteine, Halle/Saale, im Fachbereich Bildhauerei/Plastik bei: Prof. Bernd Göbel seit 2000 Freischaffender Künstler
Leonid Rossocha / Vita, Ausstellungen
Leonid Rossocha • * 24. Februar 1942 1964 Absolvierung der Theater- und Kunstschule der Stadt Odessa 1965 Beteiligung an Ausstellungen im In- und Ausland, Beschäftigung als Bühnenbildner und Theatermaler 1978 Aufnahme in den Unionsverband der Künstler 1980 Diplom an der Pädagogischen Kunsthochschule in Odessa 1995 Übersiedlung in die Bundesrepublik Deutschland
E i n z e l a u s s t e l l u n g e n 1966 Kunsthalle 'Schauspielhaus', Odessa/Ukraine • 1970 Stadtmuseum Odessa/Ukraine • 1986 Kunsthalle 'Schauspielhaus', Odessa/Ukraine • 1992 Kunstausstellungen während der Mittelmeertour mit dem Segelschiff der Marinenakademie (Malta, Italien, Spanien) • 1994 Staatliche Gemäldegalerie, Saporoshje/Ukraine • 1994 Elisabeth-Klinikum, Mayen/Deutschland • 1995 Staatliches Museum der Ost- und Westkunst, Odessa/Ukraine • 1996 Elisabeth-Klinikum, Mayen/Deutschland • 1996, 1997, 1998, 1999 Kunsthalle Amberg/Deutschland • 1996 AMORC-Kunstkabinett, Baden-Baden/Deutschland • 1998 Galerie 'Paradox', Straßbourg/Frankreich Internet: www.farbenmagie.de
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