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Fröhlich, freundlich, gut gelaunt und überschäumend wirkt Franziska Schemel auf mich. Das ist sie auch, aber nicht nur. Inzwischen weiß ich den tiefen Ernst und die Nachdenklichkeit in ihren Augen als nicht minder wesentlichen Teil ihrer Persönlichkeit zu schätzen.
Franziska Schemel Peinlich, peinlich: ich weiß nicht mehr, wo wir uns zuerst getroffen haben: Aber als wir uns kennenlernten, kannten wir uns schon – wenn auch nicht namentlich. Fangen wir also am besten später an: ab dem Datum, von dem aus historisch gesichertes Wissen vorliegt. In diesem Fall ist dies der 19. September 1998, an dem Franziska die Galerie SWO besucht hat anläßlich der Vernissage ihres Kollegen Gerold Bursian, der dortselbst eine tolle Ausstellung hatte. Seitdem also kenne ich Franziska – zunächst ohne zu wissen, welch talentierte Künstlerin ich da kannte.
Wie gewohnt, haben wir wieder eine kompetente Autorin gewonnen, die aus fachfraulicher Sicht die Arbeit von Franziska Schemel erläutert: Hier folgt ein Beitrag von Dr. Christine Breig über Franziska Schemel Vielen Dank an Christine auch per Netz.
Hier geht es zu Franziska Schemels WebSite in der Virtuellen Kulturregion.
Aber erst mal weiter im Text und am besten auch mal eine Arbeitsprobe | |