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Hans Richard von Volkmann "Blühendes Rapsfeld" Farblithografie, o.Jahr
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Seit 1979 hat der BBK jedoch wieder dank des Einsatzes der Vorstände Siegfried Schenkel und
Gerold Bursian und der Stadt Karlsruhe ein Künstlerhaus.
In der Ägide des Karlsruher Malers Helmut Goettl, der von 1980 bis 1990 dem BBK vorstand, gelang
es schnell, das Haus mit Leben zu erfüllen.
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Heute ist das Künstlerhaus ein Synonym für den BBK schlechthin. Das war nicht immer so. Die Realisation des
"Traumzieles" Künstlerhaus 1909, als der "Verein bildender Künstler" das ehemalige Berckholtz'sche Palais
Ecke Karl- und Sofienstraße für 125.000 Mark erwarb und der spätere Verlust des Hauses waren
einschneidende Ereignisse, die die gesamte Künstlerschaft der Region betrafen. Der erste Eintrag im Gästebuch
des Hauses vom 2.10.1909 stammt vom großherzoglichen Paar Friedrich II. und Hilda und die Liste der Aktiven
umfaßt die großen Namen der Zeit wie Thoma, Schönleber, Keller, Trübner Volkmann, Eichrodt,
Macklot, Kusche, Egler, Haueisen und Oertel. Mit diesem Haus verbinden sich immer noch Erinnerungen und
Erzählungen. Sie haben alle einen Inhalt: Prachtvolle Feste, phantastische Dekorationen - künstlerische
und kunstvolle Kostümgelage im Kreise der besten Gesellschaft der Badischen Residenz. Getroffen und nach
Kräften gefeiert haben die Karlsruher Künstler sich allerdings schon vorher, u.a. im "Kühlen Krug",
im "Krokodil", im "Felseneck", der "Eintracht" oder im Café "Museum".
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