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Trotz der ungünstigen Ausgangslage aber gelang es engagierten Karlsruher Künstlern, die Anliegen des Verbandes
zu formulieren, nach außen zu tragen und Fürsprecher zu finden. Tatkräftige Unterstützung erhielt
die Organisation durch die Stadt Karlsruhe und den Gemeinderat, die Wünsche und Träume der Künstler
wahr werden ließen und Gelder bereitstellten. Als die Entscheidung fiel, den BBK in der - damaligen -
Brunnenstraße unterzubringen, war das Haus aus dem 18. Jahrhundert eine einsturzgefährdete Ruine, das
gesamte Holzwerk von Dach, Decken und Wänden war verfault und nur die Fassade ließ sich erhalten. Seit
1979 hat der BBK jedoch wieder ein Künstlerhaus.
In der Ägide des Karlsruher Malers Helmut Goettl, der von 1979 bis 1989 dem BBK vorstand, gelang es schnell, das
Haus mit Leben zu erfüllen. Die "neue Heimat" brachte enormen Aufschwung in vielerlei Hinsicht. So siedelten
sich im Künstlerhaus auch die Karlsruher Autoren für einige Jahre an. Die Werkstätten sind ausgebucht;
das halbjährliche offene Kursprogramm mit 15 verschiedenen Angeboten bringt ständig neue Kunstinteressenten
ins Haus.
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Doris Eilers "Landschaft" Acryl, 1999
BIG (78 K) auf Klick
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