Karlsruhe. (hs) Kochbücher gibt es wie Sand am Meer. Pilze werden darin in aller Regel eher stiefmütterlich behandelt; sie spielen höchstens als Beilage eine Rolle. Originelle Pilzgerichte sucht man meist vergebens. Und die wenigen, die der passionierte Sammler zur Verfügung hat, die hat er bald satt. Dem Genießer kann geholfen werden. Pünktlich zur Saison erschien Thuri Maags „Feine Pilzküche“ mit vielen interessanten Rezepten.
Thuri Maag: "Feine Pilzküche" Maag betreibt im Lömmenschwil im Schweizer Kanton Thurgau ein von den Stern- und Kochmützen-Verteilern gerühmtes Restaurant. Seine Küchen-Philosophie ist einfach: So viele Produkte wie möglich in der freien Natur sammeln. Und fische Pilze liefert sie das ganze Jahr über. Versorgungslücken decken Zuchtprodukte, die erheblich besser schmecken können als der übliche Supermarkt-Champignon. Außerdem lassen sich Pilze bestens selbst konservieren, wenn man weiß, wie. Thuri Maag liefert hierzu wertvoller Hinweise. Und alle Arbeitsschritte werden bestens beschrieben, illustriert und erklärt.
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