| Kunstbücher
Einblicke - Das 20. Jahrhundert in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalens, Düsseldorf Wers hier nicht fühlt, der wird es nicht erjagenSchwer ist das Buch, ich schätze 4 Kilogramm und dick – über 700 Seiten, davon gut 300 Seiten Bilder, dazu dann anschließend gut strukturierte und umfangreiche Informationen zu den Künstlern und den einzelnen Werken. Von Arp über Beuys und Lüpertz, Richter und Picasso fehlt uns hier nichts. Egal, wo man den Bildteil aufschlägt: Bilder, in die man sich gern und unwillkürlich vertieft, weiterblättert und im Text hinten nachschlägt, während die Zeit vergeht. Die unglaubliche gute Auswahl ist es, die diesen Band so faszinierend macht, und den wir, die wir uns die Kunstvermittlung zur Aufgabe gemacht haben, in genau diesem Sinne uneingeschränkt zum Einblick empfehlen.
Wie es zu alldem kommt., erklärt uns Armin Zweite, der heutige Direktor der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen im Vorwort des Buches: Nach der Gründung der Sammlung Nordrhein-Westfalen im Jahre 1961 war es der Stiftungsvorstand, bzw. Sammlungsdirektor Werner Schmalenbach, dem es gelang, mit seinem "Enthusiasmus für die Moderne und ’sein’ Haus eine unvergleichliche Sammlung von Meisterwerken aufzubauen.“ (Armin Zweite imVorwort des Bandes, Seite 7)
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