| Neuer Kunstkurs startet: Seminar vermittelt an vier Abenden Grundlagenwissen zur abstrakten Kunst
Das Jahr 2010 beginnt im MUSEUM RITTER mit einem neuen Kunstkurs. Am Mittwoch, 20.01., 27.01., 03.02. und 10.02.10 vermitteln die Kunsthistorikerinnen Cornelia Buder und Jutta Fischer Grundlagenwissen zur abstrakten Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts vor Kunstwerken in der Ausstellung. Die Kurse bauen inhaltlich aufeinander auf, können aber auch einzeln besucht werden. Anschließend klingen die Abende jeweils im Museums-Café aus.
Kosten: € 10,00 pro Termin (zuzüglich € 4,00 ermäßigter Museumseintritt) Anmeldung im Museum telefonisch unter 07157. 535 11 40 erbeten.
Museum Ritter Kunstkurs 1: Mittwoch, 20. Januar 10, 17 – 18.30 Uhr "Originalton": Die Manifeste der Russischen Avantgarde Bedeutende russische Künstler wie Kasimir Malewitsch und Alexander Rodtschenko haben ihr revolutionäres Gedankengut in Manifesten nieder geschrieben. Vor Kunstwerken der Ausstellung findet eine Lesung dieser avantgardistischen Texte statt. Anschließend wird diskutiert, inwiefern sich die Ideenwelt der Künstler in ihrer Kunst widerspiegelt. Mit Cornelia Buder
Kunstkurs 2: Mittwoch, 27. Januar 10, 17 – 18.30 Uhr "Originalton": Kommentare zur Konkreten Kunst von Gegenwartskünstlern Zahlreiche Vertreter der Konkreten Kunst haben ihr Schaffen und ihre Ideen mit theoretischen Texten untermauert. Das Seminar setzt ihre Kommentare mit geometrisch-abstrakten Werken der Ausstellung in Beziehung. Mit Cornelia Buder
Kunstkurs 3: Mittwoch, 03. Februar 10, 17 – 18.30 Uhr Abstraktion der Nachkriegszeit Der Kunstkurs geht der Frage nach, wie sich nationalsozialistisches Regime, Krieg und Nachkriegszeit auf das Werk der Künstler Willi Baumeister, Erich Buchholz und Adolf Fleischmann auswirkten. Mit Jutta Fischer
Kunstkurs 4: Mittwoch, 10. Februar 10, 17 – 18.30 Uhr Tendenzen der geometrisch-abstrakten Kunst heute Bis heute verwenden zahlreiche Künstler ein geometrisches Formenvokabular – sei es als Fortsetzung der strengen Tradition konkreter Kunst oder als Ausgangspunkt spielerischer Erfindungen. Dass das Potential der geometrischen Form noch lange nicht ausgeschöpft ist, zeigen Wandarbeiten und Installationen der vergangenen 15 Jahre. Mit Jutta Fischer
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