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Regine Schumann: fächern, 2008 © VG Bild-Kunst, Bonn 2010 In ihrer Auseinandersetzung mit Farbe und Farbräumen ist Regine Schumann Malerin, wenn auch nicht im klassischen Sinn, denn sie bricht gängige Vorstellungen durch ungewohnte Konzepte und Techniken auf. Farbe und Material bilden in ihren Arbeiten eine untrennbare Einheit. So geben die vorab industriell eingefärbten Werkstoffe ein Farbspektrum vor, aus dem die Künstlerin nach Belieben auswählt. Nicht selten entstehen daraus mehrteilige Serien, in denen sich ganze Farbpaletten spiegeln.
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