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Schichten, Spuren & Spiralen. Der Unterjura in der Umgebung von Schwäbisch Gmünd Seit Jahrhunderten ist die Gegend um Schwäbisch Gmünd bekannt für vielfältige und hochwertige Fossil-Fundstellen. Dies verwundert nicht, verfügt die Region doch zum einen über ein immenses Fossilienvorkommen: „30 Millionen auf einem Morgen Landes“, wie der renommierte Juraforscher Friedrich August Quenstedt (1809–1889) dazu über die fossilen Austern einmal formulierte. Zum anderen werden auch immer wieder spektakuläre und wissenschaftlich bedeutsame Funde gemacht. Nicht zuletzt konnten weltweit wichtige Forschungsergebnisse durch Fossilfunde aus einer Tonlinse bei Schechingen begründet werden.
Die Ausstellung zeigt alte und neue Funde, exotische Gerölle, Großkrebse aus Waldstetten, Böbinger Seelilien, eine bisher unbekannte Koralle, nicht zuletzt die Ammoniten, die „gmuendense“ als Artnamen tragen. Darüber hinaus gibt die Arbeitsgruppe „Geologie“ im Naturkundeverein Einblicke in ihre Arbeit. Zur Ausstellung erscheint ein Buch.
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