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"Eine solide Weltkarriere Jodie Foster wird 40“Das ganz große Filmgeschäft ließ den Kinderstar dann aber wenigstens in die Pubertät kommen, bevor es Jodie für höhere Aufgaben vorsah. In Martin Scorseses Klassiker „Taxi Driver“ (1976) spielte sie die jugendliche Prostituierte Iris und wurde postwendend als beste Nebendarstellerin für den Oscar nominiert. Die frühe schauspielerische Glanzleistung brachte ihr jedoch nicht nur weitere Filmangebote, sondern auch die Sympathie des Reagan-Attentärs John Warnock Hinkley Jr. ein.
Hinkley erklärte seine Wahnsinnstat 1981 als verzweifelten Versuch, Jodie Foster zu imponieren, und dürfte demnach nicht unmaßgeblich dafür verantwortlich sein, dass seine Angebetete bis heute ein für Hollywood-Verhältnisse überaus zurückgezogenes Leben führt. Fosters Ausnahmestellung in der schnelllebigen und oft allzu oberflächlichen Filmbranche hängt aber sicher auch mit einer Ausbildung zusammen, die ihr jederzeit andere berufliche Perspektiven eröffnet hätte. Sie besuchte lange Jahre das mehrsprachige „Lycee Francais de Los Angeles“ und schloss 1985 auch noch ein Literaturstudium an der weltberühmten Yale Universität mit der Benotung „magna cum laude“ ab.
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