| Außerdem war Gwyneth´ Taufpate kein Geringerer als Hollywood-Ikone Steven Spielberg, bei dem sie heute noch Thanksgiving feiert, und so hätte sich eigentlich niemand wundern dürfen, dass sie ihr Kunststudium an der University of California in Santa Barbara frühzeitig abbrach, um ihrerseits Schauspielerin zu werden. Vater Bruce ärgerte sich trotzdem und der erste Leinwandauftritt schien ihm rechtzugeben. In „Shout“ legte sie an der Seite eines seinerzeit komplett indisponierten John Travolta einen veritablen Flop hin, doch die guten Beziehungen der Familie verhinderten einen lang anhaltenden Imageschaden.
Steven Spielberg besetzte sie 1991 für seine Peter Pan-Variante „Hook“, anschließend sorgte sie neben Hollywood-Größen wie Nicole Kidman, Alec Baldwin oder Dennis Quaid in „Malice – Eine Intrige“ und „Flash and Bone – Ein blutiges Erbe“ für Aufsehen. Mitte der 90er Jahre beförderte sich Gwyneth Paltrow dann in die erste Reihe des internationalen Filmgeschäfts. Zunächst spielte sie die Ehefrau von Brad Pitt in dem nervenaufreibenden Thriller „Sieben“, dann verkörperte sie die exzentrische Titelrolle in der Verfilmung des Jane Austen-Romans „Emma“. Als Partnerin von Ethan Hawke konnte sie in der insgesamt reichlich schnulzigen Dickens-Adaption „Große Erwartungen“ ebenso überzeugen wie als Gattin und potenzielles Mordopfer von Michael Douglas in „Ein perfekter Mord“, einer Neuverfilmung des Hitchcock-Klassikers „Bei Anruf Mord“
weiter bitte
zurück zur Übersicht bitte | |