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F wie Fellin - eine Retrospektive zu einem der wichtigsten Südtiroler Künstler in MeranEr erweiterte seine Ausbildung an der Akademie bei Herbert Boeckl in Wien 1938/39, es folgten die expressiven Jahre nach dem Krieg in Meran mit Figuren, die hieroglyphenhaft einer Reduzierung zu folgen scheinen. Die Jahre 1953/54 markieren einen Umbruch in der Kunst, nicht nur für Fellin, sondern für seine nähere kulturelle Umgebung, da man einen Anschluss an die internationalen Entwicklungen sucht.
Peter Fellin: "Loge" Die bereits erwähnten Werke „Schöpfer“ und „Schreiber“ bilden ab 1954 erste Arbeiten, durch die seine Entwicklung von der gegenständlichen zu nicht gegenständlichen Kunst deutlich nachvollziehbar wird. Der Schritt von den einfachen Umrissen dieser Figuren zu den verselbständigten dunklen Strichen auf hellem Grund ist nur mehr ein kleiner und soll durch die Aufeinanderfolge der Werke in der Ausstellung sichtbar werden.
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