| Der Sommer ist endlich bei uns angekommen, und so versprach Beate Stibig-Nikkanen “lauter tolle Sachen” für den sechsten Speyerer Tanzsommer vom 14. - 22.Juli. Auch hatte Hanspeter Brohm, der Bürgermeister der Stadt nocheinmal auf die unverzichtbare Position der Kultur in einer Zeit hingewiesen, in der die Innenstädte Massenware werden, als ein Medium, das einer Stadt ein eigenes Gesicht zu wahren hilft.
Dennoch sei die Finanzierung eines so großen Spektakels schwierig, weswegen Gespräche mit dem Land über Zuschüsse in nächster Zeit anberaumt sind. Trotzdem soll der Tanzsommer ein Kind der Stadt bleiben, wie der Bürgermeister betonte, die Ballettschule Sternberger unterstützt das Projekt seit Anfang an. “Es war uns immer ein Anliegen, die städtische Infrastruktur mit einzubeziehen”, so Brohm. Speyer ist die erste Niederlassung des international renommierten Innsbrucker Tanzsommers, die von Anfang an von Stadt und Bevölkerung mehr als positiv angenommen wurde.
Um Überschneidungen mit der WM zu vermeiden, bildet bereits am 20. Juni das “Ballett St.Pölten” den Auftakt, das mit em Programm “Stars of Vienna” die Besucher verwöhnen will. In diesem Jahr steht der Tanzsommer komplett unter der Schirmherrschaft von Professorin Birgit Keil, Leiterin der Akademie des Tanzes des Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim. Beate Stibig-Nikkanen, wie immer bestens gelaunt und temperamentvolle- die Projektleiterin ist eine Hannelore-in-allen-Gassen, das seinen lateinischen Namen sicher nicht zu Unrecht trägt, Beate, die Glückliche und sie stammt aus Speyer.
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