| Ursula Haupenthal interessiert sich seit ihrem 17. Lebensjahr für den Buddhismus.
Über das Element Metall, das im abendländlichen Quartett der Elemente nicht vorkommt, entwickelt sie für sich und für uns einen Zugang zur Kunst: während etwa die Wahrnehmung des Geruchs von Glas wohl einem Jean-Baptiste Grenouille in Patrick Süskinds Parfum vorbehalten bleiben wird, können wir tatsächlich die Metalle hören.
Ursula Haupenthal: Titan 300 x 290 x 1 Beton Ursula Haupenthal zeigt uns wie das geht: unplugged, ohne Strom also, entlockt sie ihren Klangskulpturen Musik – etwa mit dem Bassbogen.
Wir können an dieser Stelle nur - mit ausdrücklicher Empfehlung natürlich - verweisen auf die verschiedenen Klangbeispiele auf der Website der Künstlerin und empfehlen, immer aufmerksam SWO zu lesen, um bloß kein Livekonzert von Ursula Haupenthal zu verpassen.
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