| Eröffnung Sa 31.05. um 19 Uhr im ZKM_Foyer
In der Ausstellung werden neben den sieben Prozessions-Skulpturen Ikebana-Arbeiten der Künstlerin gezeigt. Senge hat in Japan die Blumensteckkunst Ikebana gelernt und nutzt deren Prinzipien, um mit Produkten aus Billigläden Objekte zu bauen. Es geht ihr dabei darum, Massenartikeln, die sonst wenig beachtet werden, Wertschätzung zukommen zu lassen. Dabei veredelt die Technik des Ikebana die Konsumgüter. So wird ein verantwortlicher Umgang mit den Dingen demonstriert und ein Modell des »starken Konsums« vorgelebt. Konsumprozession und Symposium werden im Ausstellungsraum als Video-Dokumentationen gezeigt.
Eine Kooperation mit der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe und Peter Weibel.
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