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Wolf Kahlen: Trespassing, 1971 Film und Video, © Wolf Kahlen Als Kahlen Mitte der 60er Jahre als junger DAAD-Stipendiat in New York erstmals mit dem damals neuen Medium Video in Berührung kam, war ihm sofort klar, dass dies die Technik für seine Kunst werden sollte. Ein Medium, das nach seiner Auffassung schwer greifbar ist, das subjektiv und auch rahmenlos ist. So in der Projektion "Kyoto - Raw Material On Sublime Beauty", die überwiegend aus japanischen Straßenszenen besteht und mit ihrer Länge von fast 12 Stunden für den einzelnen Besucher nie fassbar wird.
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